Indische Regierung befragt Bevölkerung zu virtuellen Währungen

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Indien’s Finanzminister hat am 20. Mai 2017 via Twitter, die Bevölkerung dazu aufgerufen, ihre Meinung zu virtuellen Währungen kund zu tun. Auch Vorschläge zu zukünftigen Regulationen im Staate waren gefragt.

Der Minister akzeptiert bis zum 31.Mai Input.

Die Indische Regierung warnt Konsumenten und Unternehmen bereits seit Dezember 2013 vor dem “potenziellen finanziellen, rechtlichen und Sicherheitstechnischen Risiken” von virtuellen Währungen. Die letzte Meldung darüber wurde im Februar 2017 veröffentlicht. Während das Land seit längerem unter einer Geldentwertung leidet, welche so bald kein Ende zu nehmen scheint, schauen sich viele Bürger nach alternativen Geldanlagen um. Als Resultat spüren indische Börsen einen deutlichen Anstieg der Nutzerzahlen. Chirtral Patel, Wachstums-Beauftragter der Börse indischen Zebpay sagte gegenüber ETHNews:

“Täglich kommen 2.500 Nutzer hinzu und die downloadzahlen auf android knaCKten gerade die 500.000 marke “

Dieses Wachstum fand trotz Warnungen seitens der Regierung statt, welche noch im März virtuelle Währungen als “unautorisiert” bezeichnet hat.

Die Umfrage des Finanzministeriums könnte nicht nur der erste Schritt sein, die Nachfrage nach virtuellen Währungen im Land zu klären, sondern auch dazu beitragen, eine harmonische Beziehung zu der Technologie zu etablieren.

Quelle :

ETHNews

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