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Indiens Bundesstaat Maharashtra will eine Blockchain-integrierte Plattform für die Verwahrung von Regierungsdaten nutzen. Geplant sind auch Daten zu Landbesitz auf der Blockchain zu sichern.

 

Maharashtras Hauptsekretär für Informationstechnologie, S.V.R. Srinivas, hat angekündigt, Blockchain-Technologie dafür anwenden zu wollen, um Daten in Bezug auf eine Reihe von Regierungsabteilungen zu speichern. Die Regierung des Landes entscheidet sich offenbar für die Technologie, da sie die Archivierung von Daten ermöglicht, ohne dass das Risiko besteht, dass sie von Unbefugten heimlich verändert werden kann. Mit einer Fläche von 308.000 Quadratkilometer und über 112 Millionen Einwohner ist Maharashtra Indiens zweitbevölkerungsreichster Staat.

Die Technologie”, sagte Srinivas, “wird dazu beitragen mehr Vertrauen, Transparenz und Effizienz in der Regierungsführung zu gewährleisten.” Geplant sei eine Blockchain-basierte Verwahrung von Daten zu Polizei, Landbesitz, Stipendien für Studenten, sowie Gesundheit.

Maharashtra, welches die Metropolen Mumbai und Pune enthält, ist nicht der erste indische Staat, der Pläne zur Speicherung von Informationen über Blockchain ankündigt. Erst im Oktober und November vergangenen Jahres kündigten Regierungsvertreter der Bundesstaaten von Andhra Pradesh und Telangana an, Blockchain-Systeme zur Speicherung von Landbesitzdaten verwenden zu wollen.

Weitere Bundesstaaten folgen schon. So fand, von 19. bis 21. Januar 2018, in Karnataka erst ein Blockchain-Hackathon statt, der die Entwicklung weiter anzutreiben soll.

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