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Ein revolutionäres Lieferkettensystem auf Basis von Blockchain Technologie soll dem World Wildlife Fund dabei helfen illegale Fischerei und Menschenrechtsverletzungen zu unterbinden.

Supply-chain Projekte auf Blockchainbasis sind nicht neu. Die Technologie bietet uns einzigartige Möglichkeiten zur transparenten Überwachung von Lieferketten. Eine starke Kooperation zwischen dem World Wildlife Fund (WWF), ConsenSys, dem Kommunikationstechnologiepartner TraSeable Solutions sowie der Tunfischfang- und Verarbeitungsfirma Sea Quest Fiji soll nun dabei helfen, den Thunfischbestand vor illegaler Fischerei zu schützen. Außerdem soll das Projekt dazu dienen Menschenrechtsverletzungen in der Thunfischverarbeitungsindustrie nachhaltig zu beseitigen.

Aufgebaut wird dafür ein Blockchain-basiertes Verifizierungssystem, welches die Thunfischreise vom Seefahrzeug bis zum Lebensmittelhändler lückenlos aufzeichnet. Beginnend mit der Kennzeichnung des Fangs mittels Radio Frequency Identification (RFID) Chips. Zusätzliche Verhandlungen zwischen den Händlern und dem WWF sehen die Implementierung eines, für den Verbraucher lesbaren QR-Codes an den Verpackungen vor. Dieser soll detaillierte Informationen zur Lieferkette und Nachhaltigkeit des Produkts beinhalten.

Laut WWF Australia soll das Projekt bis Ende diesen Jahres in die finale Umsetzung gehen. Doch damit nicht genug. Der WWF prüft schon weitere Anwendungsfälle. Das Pilot-Projekt soll auch dazu dienen, Einblicke in die Möglichkeiten zu erhalten, ingesamt mehr Transparenz in der Lieferkette der (Fisch-)Nahrungsmittelindustrie zu gewinnen. Für uns ein wunderbares Projekt, welches die Branche von Grund auf zu mehr Nachhaltigkeit verändern kann.

Quelle :

https://www.wwf.org.nz

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