Süd-Korea will Bitcoin und Ethereum regulieren

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Park Yong-jin von der führenden demokratischen Partei Süd-Koreas will einen gesetzlichen Rahmen für Kryptowährungen schaffen, berichtet der Korea Herald.

Das neue Gesetzt sieht vor, im Bereich Kryptowährungen Händler und Unternehmen zu verpflichten, eine Genehmigung der Finanzdienstleistungskommission einzuholen. Eine der Voraussetzungen für so eine Lizenz, ist beispielsweise ein Mindestkapital von circa 430 000 USD, sowie der Betrieb eigener Datencenter.

Des Weiteren, sollen Instrumente geschaffen werden, um Steuerflucht mittels Kryptowährungen hintanzuhalten.

Das alles passiert zu einer Zeit, in welcher sich Süd-Korea gerade einen Namen in der Szene macht. Das Trading-Volumen von Bithumb, Süd-Koreas größter Krypto-Börse, ist fast dreimal so hoch wie das von GDAX, einer US Handlesboerse fuer Kryptowaehrungen.

Ebenfalls der Preis ist im Vergleich zur westlichen Welt, durchschnittlich mindestens $20 höher, was auf eine große Nachfrage der Kryptowährungen schließen lässt.

Auch Süd-Koreanische Unternehmen haben angefangen in dieses Geschäftsfeld vorzudringen. Samsung, verantwortlich für circa 30% des  Südkoreanischen BIPs, trat vor kurzem der Enterprise Ethereum Alliance bei.

Auch in anderen Ländern gibt es vermehrt Bestrebungen Kryptowährungen rechtlich einzuordnen. So hat der direkte Nachbar Japan erst vor kurzem als erstes Land der Welt Kryptowährungen legalisiert.

Experten stehen diesen Entwicklungen prinzipiell positiv gegenüber, werden so doch Unklarheiten beseitigt und die Transparenz erhöht.

Quelle :

Trustnodes, Photo

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